alpha logs

Warum Lean Logistics für alphalogs kein Fremdwort ist.

alphalogs wird von zwei Unternehmen beauftragt: Ein inhabergeführter Hersteller von Nutzfahrzeuganhängern und ein amerikanischer Hersteller von Motorkomponenten. Beide mit mehreren einhundert Millionen Euro Umsatz pro Jahr.

alphalogs verwirklicht in beiden international führenden Unternehmen eine schlanke Montageversorgung.

Die alphalogs-Analyse zeigt: Um die überproportional gestiegenen Logistikkosten zu senken, muss das Zusammenspiel von Lean Production und Lean Logistics ­optimiert werden.

Die Optimierungsansätze werden schon in der Ist-Aufnahme sichtbar, denn alphalogs

  • denkt in Szenarien viele Jahre im Voraus,
  • entwickelt so eine Strategie, die heute gut und morgen flexibel ist,
  • beachtet dabei die Umsetzbarkeit aus der Erfahrung vieler Projekte,
  • analysiert Zahlen, Daten und Fakten statt sich auf das Bauchgefühl zu ­verlassen,
  • stellt die Prozesse und die unterstützenden IT-Systeme dar,
  • integriert die betroffenen Mitarbeiter durch Brainstormings.

In übersichtlichen Grafiken, Prozess- und Materialflussschaubildern wird die aktuelle logistische Situation verdeut­licht. Das Anforderungsprofil beschreibt eine Lean Logistics, welche die Ansätze der ­Lean Production konsequent fortsetzt.

Neue Ansätze in der Planung entlasten die Montage und verwirklichen die erforderliche Lean Logistics.

Fall 1:
Die Montage musste mit einer extremen Bandbreite unterschiedlicher Artikel - von der Schraube über Achsen bis zu Stirnwänden - an vielen Arbeitsstationen mehrerer Produktionsbänder bei mini­malen Beständen versorgt werden.Der zentrale Ansatz sieht deshalb in der Planung eine teile- und bedarfs­gerechte Lagerung, Kommissionierung und ­Versorgung vor.

Fall 2:
Die Versorgung der Montage mit Bau­teilen sollte trotz steigender Stückzahlen nicht mehr in Gitterboxen, sondern in Klein­ladungsträgern erfolgen: Lean Production an den Arbeitsplätzen. Um die Versorgung auch unter schwierigen baulichen Gegebenheiten sicherzustellen werden neue Ansätze umgesetzt.

Kennzeichen der neuen Lean Logistics sind Prozesse mit hoher Kundenorien­tierung, da die gezielte und flexible ­Erfüllung des Kundenwunsches Grund­lage für wirtschaftliches Arbeiten ist.

Lean Production wird in kleinen Schritten am Arbeitsplatz entwickelt. Lean Logistics muss umfassender denken, da die Logistik von der Anlieferung über die Lagerbereiche bis zum Montageplatz ein engverzahntes Netzwerk aus Fläche, Einrichtung, Prozess und Personal ist. Effizienz wird hier durch Übersichtlichkeit, Schnelligkeit und Prozessklarheit erreicht. Hier bedarf es spezieller Erfahrungen um das Know How in der Lean Production auf die Lean Logistics zu übertragen.

Die Kunden erhalten ein Konzept für die Montageversorgung im Sinne der Lean Logistics. Es enthält Layouts, ­Beschreibungen, Prozessdarstellungen, IT-­Unterstützung, Investitionen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und ­Bewertungen, welche die Grundlagen für

Auf dieser Basis profitieren die Kunden

  • von einer effizienten Lagerstruktur,
  • von einer zügigen Abwicklung des ­Anlieferverkehrs,
  • von einer schnellen Einlagerung in die richtigen Lagerbereiche,
  • von einer präzisen und pünktlichen ­Versorgung der Montagelinien,
  • von schlanken Prozessen und moderner IT-Unterstützung.